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Vitamine, Mineralstoffe und Co.



Eine Folge von Diabetes mellitus ist oxidativer Stress. Der erhöhte Blutzucker kann zu einem Mangel an Antioxidantien führen, der Körper wird anfälliger für freie Radikale. Antioxidantien wie die Vitamine A, C und E sowie einige sekundäre Pflanzenstoffe sind in der Lage, freie Radikale zu neutralisieren. Sie beugen damit typischen Folgeschäden von Diabetes vor, z.B. Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, der Beine, der Augen etc.

Gegen Stress: frisches Obst und Gemüse

Antioxidantien finden sich vor allem in frischem Obst und Gemüse. Manchmal ist der Bedarf aber nicht allein durch eine vollwertige und ausgewogene Ernährung auszugleichen. Dann empfiehlt sich eine gezielte Nahrungsergänzung durch Vitalstoff-Präparate.

Mineralstoffe: gute Insulinwirkung

Auch Mineralstoffe sorgen dafür, dass der Stoffwechsel funktioniert. Mineralstoffe wie Chrom oder Magnesium haben z.B. an der Insulinwirkung oder der Verwertung von Blutzucker teil und sind deshalb besonders wichtig für Diabetiker. Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte enthalten reichlich Chrom und Magnesium.

Die wichtigsten Vitalstoffe bei Diabetes mellitus im Überblick

Wasser: das Lebenselexier

Da unser Körper zu 60% aus Wasser besteht und fast alle Vorgänge im Körper nur in Verbindung mit Flüssigkeit möglich sind, sollten Sie immer auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten: täglich mindestens 2L, möglichst kalorienarm und alkoholfrei. In Extremsituationen oder bei bestimmten Erkrankungen liegt der Bedarf noch höher. Ideal bei Diabetes sind zuckerfreie oder mit kalorienfreiem Süßstoff gesüßte Getränke.

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