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Bei COPD kann Theophyllin die Symptome lindern



Die Therapie der COPD (der Kombination aus einer chronischen Bronchitis und einem Lungenemphysem) mit Medikamenten ist mit Theophyllin möglich. Dieses Medikament führt zu einer Entspannung der Bronchialmuskulatur und damit zu einer Erweiterung der Bronchien. Es hat zudem noch andere Wirkungen auf die Atemwege, die man sich bei der Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zu Nutze macht. So erhöht es zum Beispiel die Kraft beim Einatmen. Allerdings zeigen sie auch einige unerwünschte Wirkungen wie Kopfschmerzen, Unruhe und Schlaflosigkeit. Auch können Beschwerden im Magen-Darm-Trakt auftreten, es kann Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall eintreten.

Theophyllin kann mit anderen Mitteln kombiniert werden

Bei der COPD kann es sinnvoll sein, Theophyllin mit einem Beta-2-Sympathomimetikum zu kombinieren, da zwar beide die Bronchien erweitern, aber an verschiedenen Punkten angreifen. Insbesondere bei älteren, multimorbiden Patienten kann z.B. die Einnahme in Form von Tabletten (und nicht wie andere Medikamente als Spray) vorteilhaft sein und dazu beitragen, die Lebensqualität zu steigern. Auch gibt es so genannte retardierte Formen, die vom Körper verzögert aufgenommen und dadurch nur zweimal täglich genommen werden müssen.
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