Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.

Rageber und Selbsthilfe bei Morbus Parkinson: Spezielle Vitalstoffe



Morbus Parkinson ("Schüttellähmung") ist mit zirka 250.000 Betroffenen eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen in Deutschland. Die genauen Ursachen sind weitgehend unbekannt, man geht aber davon aus, dass auch bei dieser Erkrankung oxidativer Stress beteiligt ist. Wie bei Alzheimer scheint auch hier eine obst- und gemüsereiche Ernährung einen gewissen Schutz zu bieten.

Folgende Mikronährstoffe beeinflussen die Erkrankung:

Antioxidantien:
Vitamin C in Kombination mit Vitamin E scheint das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten zu können. Auch Coenzym Q10 hat eine ähnliche Wirkungen.

B-Vitamine:
Wie bei Alzheimer könnten auch Parkinsonpatienten von einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin B6, B12 und Folsäure profitieren. Vitamin B6 kann allerdings die Wirksamkeit einer Therapie mit dem Parkinson-Medikament L-Dopa herabsetzen.

Bitte beachten Sie: Die Behandlung einer Parkinsonerkrankung sollte grundsätzlich durch einen Arzt erfolgen.
Autoren und Quellen
Weiterführende Themen