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HIV/AIDS – Therapie – Nebenwirkungen
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[...] hinauszuzögern.
Antiretrovirale Medikamente verursachen zahlreiche Nebenwirkungen. Zu
den wichtigsten akuten Nebenwirkungen zählen: Pankreatitis
(Entzündung der Bauchspeicheldrüse) Leberinsuffizienz
Unverträglichkeitsreaktionen wie Hautausschläge, Übelkeit,
Durchfälle, Kopfschmerzen Laktatazidose (Überschuss an Milchsäure
im Blut) Neuropathien (Nervenstörungen) Störungen in der
Fettverteilung, Abbau von Fettgewebe Störungen im
Blutzuckerstoffwechsel Störungen im Fettstoffwechsel Die sogenannt[...]  
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Migräne – Therapie – Medikamente: Triptane
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[...]Die Wirkstoffe Naratriptan und Almotriptan, die speziell gegen
Migränekopfschmerz und andere Migränesymptome wirken, sind
rezeptfrei in Apotheken erhältlich.Triptane sind keine Schmerzmittel,
sondern Serotonin-ähnliche Stoffe, also Serotoninagonisten, die die
schmerzhaft geweiteten Blutgefäße im Gehirn verengen. Sie lindern
auch die schmerzhafte Entzündungsreaktion an den Nerven, indem sie
die Ausschüttung von Entzündungseiweißen hemmen. Dadurch wirken
Triptane sehr gut gegen Migräne,[...]  
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Morbus Crohn – Therapie – 5-Aminosalizylsäure
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[...] im Rektum oder im unteren Dickdarm stehen
darüber hinaus Zäpfchen, Schäume oder Einläufe (Klysmen) zur
Verfügung. Die 5-Aminosalizylsäure wird üblicherweise bei leichten
und mittelschweren Schüben eingesetzt. Bei einem geringen Prozentsatz
der Patienten kommt es zu Kopfschmerzen, Hautausschlägen,
Magenbeschwerden oder Fieber. In sehr seltenen Fällen sind auch die
inneren Organe von Nebenwirkungen betroff[...]  
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Regelschmerzen (Dysmenorrhö) – Therapie
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entspannende Wärmflasche auf dem Bauch wirkt Krämpfen entgegen.
Zudem helfen Yoga, Autogenes Training oder Sport. Jede Frau reagiert
anders. Allgemein gilt: Alles was ausgleicht und entspannt lindert die
Beschwerden. Wenn im Rahmen des Prämenstruellen Syndroms auch
Kopfschmerzen auftreten, können diese mit pflanzlichen Mitteln wie
Pfefferminzöl behandelt werden. Es gibt wissenschaftliche
Untersuchungen, die die Wirkung des Pfefferminzöls bestätigen.
Manche Frauen sprechen bei Unterleibssch[...]  
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Rheumatoide Arthritis – Therapie – Medikamente: Antimalariamittel
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[...] erst nach drei bis sechs Monaten zu
rechnen. Wenn sie nach sechs Monaten keine Wirkung zeigen, sollte die
Therapie überprüft werden. Die Nebenwirkungen einer Basistherapie
mit Antimalariamitteln sind zumeist harmlos. Sie bestehen in Übelkeit
und Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl oder verstärkter
Müdigkeit. Problematischer sind Nebenwirkungen am Auge, vor allem
Netzhautveränderungen. Daher muss vor Beginn und alle sechs Monate
während der Therapie eine augenärztliche Kont[...]  
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Rheumatoide Arthritis – Therapie – Medikamente: Leflunomid
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[...] einem
Wirkungseintritt ist nach vier bis sechs Wochen zu rechnen. Wenn nach
vier Monaten keine Besserung eingetreten ist, sollte die Therapie
überprüft werden. Häufige Nebenwirkungen sind Appetitlosigkeit,
Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen,
Müdigkeit, Haarausfall und Hautrötungen. Problematischer sind
Nebenwirkungen, die die Leber oder das blutbildende System betreffen.
Der behandelnde Arzt kontrolliert daher zunächst alle zwei, ab dem
sechsten Monat alle vie[...]  
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Rheumatoide Arthritis – Therapie – Medikamente: Sulfasalazin
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[...] Wenn nach sechs Monaten trotz Dosissteigerung keine
Besserung eingetreten ist, sollte die Therapie überprüft werden.
Nebenwirkungen treten vor allem zu Beginn der Behandlung auf.
Häufigere Nebenwirkungen sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall,
Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwindelgefühl.
Männer können vorübergehend unfruchtbar sein. Problematischer sind
Nebenwirkungen, die Niere, Leber oder die Blutbildung betreffen. Der
behandelnde Arzt kontrolliert daher in den[...]  
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Schmerz – Häufige Schmerzen
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[...] Erkrankungen auftreten.
So geht ein Bandscheibenvorfall beispielsweise meist mit starken
Rückenschmerzen einher, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit wie
Zöliakie kann Bauchschmerzen auslösen. Häufige Schmerzen sind:
Muskel- und Gelenkschmerzen Halsschmerzen Kopfschmerzen Ohrenschmerzen
Regelschmerzen Rückenschmerzen Schulter-Arm-Schmerzen Tumorschmerzen
Zahnschmerzen Es wird davon ausgegangen, dass wenigstens 25 Prozent
der älteren Menschen unter stets vorhandenen oder immer
wiederkehrenden Schme[...]  
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ADHS – Therapie – Medikamente
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[...] Regel verursachen Medikamente mit Mehtylphenidat
kaum Nebenwirkungen, vor allem wenn sie sorgfältig dosiert werden.
Denn die unerwünschten Wirkungen sind dosisabhängig. Es kann jedoch
– vor allem am Anfang der Medikation – zu Appetitlosigkeit,
Schlafstörungen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen oder
Blutdrucksteigerungen kommen. In seltenen Fällen wurde auch
beobachtet, dass das Wachstum des Kindes unter Methylphenidat
beeinträchtigt war. Diese Nebenwirkung des Medikaments ist jedoch[...]  
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FSME und Borreliose – Schutz und Vorsorge – FSME-Impfung
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[...] Symptome. Meist
treten jedoch nach etwa zwei bis zwanzig Tagen Fieber, Kopf- und
Gliederschmerzen auf. Nach einer symptomfreien Zeit von etwa einer
Woche kommt es zum erneuten Fieberanstieg, diesmal mit Beteiligung der
Hirnhäute und des Gehirns, was sich in Kopfschmerzen,
Bewusstseinsstörungen bis zum Koma mit Lähmungserscheinungen zeigen
kann. Es gibt keine ursächliche Therapie. Daher bleiben nur
allgemeine Maßnahmen und der Einsatz von fiebersenkenden Mitteln oder
Schmerzmitteln. Oft besteh[...]  
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